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SUMMARY:GFW 042 – 10. Online-Workshop zur Vorbereitung einer Sachverständigenprüfung im  Dachdeckerhandwerk – Das Sachverständigengutachten vom Beweisbeschluss bis zur Abgabe
DESCRIPTION:Eine der grundlegenden Leistungen eines Sachverständigen ist die Erstellung von Gutachten für Gerichte\, Behörden\, Unternehmen oder Privatleute. Je nach Auftraggeber und Anlass werden die Arten Gerichts- Privat- und Schiedsgutachten unterschieden. Wie ein Gutachten im Einzelnen auszusehen hat\, ist jedoch nicht genau festgeschrieben. Allgemeine Grundsätze beschreiben\, dass ein Gutachten systematisch aufgebaut\, übersichtlich gegliedert und auf das Wesentliche beschränkt sein sollte. Ferner sollte jedes Gutachten für den Fachmann nachvollziehbar begründet sein und für den Laien z.B. Privatmann oder Richter gut verständlich sein. Im letzten Modul der Vorbereitung auf die Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk wird der kompetente und erfahrene Referent u.a. anhand von typischen Beispielen aus der Praxis des Dachdeckerhandwerks einen Leitfaden für die Erstellung eines Gutachtens mit den Teilnehmern zusammen erarbeiten. Der langjährige Sachverständige Heino Rotthäuser wird in diesem Zusammenhang auch die Organisation und den Ablauf des Ortstermins und die Dokumentation des Sachverhalts auf der Baustelle ausführlich erläutern. Ferner gibt Herr Rotthäuser wichtige Hinweise für die Zusammenarbeit mit dem zuständigen Richter bei Unklarheiten im Beweisbeschluss des anzufertigenden Gerichtsgutachtens. \nInhalte: \n\nArten von Gutachten\nGerichtsgutachten\, Privatgutachten\, Schiedsgutachten\, Obergutachten\,\nBeweissicherungsverfahren\n\nBeauftragung durch den Beweisbeschluss\, private Beauftragung\n\n\nDer Ortstermin\n\nEinladungen zum Ortstermin\, beteiligte Personen\, Ermittlung der erforderlichen\n\n\n\nDaten auf der Baustelle und deren Dokumentation\, Mitarbeit von Hilfskräften \n\nBeurteilungsgrundlagen für das Gutachten\, Regelwerke\, Normen\, Erfahrungen\, Publikationen\n\nBeurteilungen von Sachverhalten\nGebrauchsüblicher Betrachtungsabstand bei der Beurteilung der optischen Qualität\nHinzunehmende Unregelmäßigkeiten bei Gebäuden und Bauleistungen\n\n\nWertminderungen nach dem Zielbaumverfahren\n\n\nLeitfaden für das Gutachten\n\nDeckblatt\, allgemeine Angaben und Aufgabenstellung\nInhaltsverzeichnis / Gliederung\nBeweisbeschluss\, Inhalte und Umfang des privaten Auftrags\nDokumentationen der Daten des Sachverhalts\nSkizzen und Fotografien\, Einheiten\, Dimensionen\, Messungen\, Versuche\nNachvollziehbare sachverständige Beantwortung der Fragestellungen inkl. Quellenhinweisen\nAbgrenzung zu anderen sachverständigen Leistungen\nZusammenfassung\, Unterschrift\, Rundstempel\n\n\nDie Honorarrechnung\n\nOrt: \n„Zoom“ Online-Workshop\, vor der Veranstaltung wird ein Konferenzlink zur Einwahl in die Videokonferenz per Mail zugesendet \nZielgruppe: \nHandwerksmeister*innen\, Projektleiter*innen und technische Fachkräfte\, die sich auf eine Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk vorbereiten wollen oder ihr technisches Fachwissen aktualisieren wollen \nReferent: \nHeino Rotthäuser\, Dachdeckermeister und öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger\, Coesfeld \nTeilnahmegebühr: \n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \nArbeitsmittel: \nFür den Online-Workshop sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet erforderlich\, die mit einer Webkamera\, einem Mikrophon und einem Lautsprechersystem ausgerüstet sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme und der Terminabstimmung wird ein Konferenzlink zugesendet\, mit dem der/die Interessent*in in die Videokonferenz eintreten kann \nTermin: \n07.12.2022 von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 041 – 9. Online-Workshop zur Vorbereitung einer Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk – Feuchteschutz bei Dach- und Wandkonstruktionen
DESCRIPTION:Mit zunehmender Dichtheit der Gebäudehülle von Wohngebäuden und nicht vorhandenen Lüftungskonzepten nehmen Folgeschäden von zu hoher Luftfeuchte in Wohngebäuden deutlich zu. Eine besonders gefährliche Auswirkung ist die Ansiedlung von Schimmelpilzen an Innenoberflächen. Fehlende Lüftung\, falsches Bewohnerverhalten oder auch mangelhafter Wärmeschutz\, besonders im Bereich von Wärmebrücken\, führen zu einem feuchten\, schimmelbegünstigenden Millieu an und in Außenwänden von beheizten Räumen. Schimmelbelastungen treten dabei sowohl im Altbestand aber auch in sanierten und neuen Gebäuden auf. \nEin baupysikalischer Nachweis nach DIN 4108-3\, dem sogenannten „Glaserverfahren“\, ist für den angehenden Sachverständigen die Grundlage seiner bauphysikalischen Betrachtung. Nach der Ermittlung der beteiligten Bauteilschichten und ihrer physikalischen Kennwerte\, sollte er einen Tauwassernachweis nach „Glaser“ führen und bewerten können. Im Gegensatz zu einer hygrothermischen Simulation z.B. mit dem Programm „WUFI“ erhält der Sachverständige mit einfachen Eingabewerten eine bewährte Aussage über die bauphysikalischen Wärme- und Feuchteverhältnisse in einer Bauteilkonstruktion. Dieser Nachweis wird seit vielen Jahrzehnten geführt und ist allgemein anerkannt. Aber das vorab beschriebene „Glaserverfahren“ hat dort seine Grenzen\, wo feuchtevariable Dampfsperren eingesetzt werden sollen oder komplexe Kombinationen aus verschiedenen Funktionsschichten nachgewiesen werden müssen. Objektspezifisch kann nur dann der Nachweis gelingen\, wenn alle auf das Bauteil einwirkenden Parameter berücksichtigt werden können. Mit Hilfe des Programms „WUFI – Wärme Und Feuchte Instationär“ wird die Auffeuchtung bzw. Austrocknung der Dachkonstruktion über Tage\, Monate und Jahre digital simuliert. \nEine sehr sichere Möglichkeit Dächer und Wände ohne objektspezifischen Nachweis zu planen und auszuführen besteht in der Anwendung der sogenannten „nachweisfreien Konstruktionen“. Sowohl das Merkblatt Wärmeschutz bei Dach und Wand als auch die DIN 4108-3 und die DIN 68800-2 liefern zahlreiche Beispiele von praxisbewährten\, nachweisfreien Konstruktionen. \nEbenfalls Beachtung im Workshop erfahren Bauteile\, die auf der Außenseite unbelüftete Funktionsschichten mit höheren Sperrwerten aufweisen. In Verbindung mit einer „dichten“ Dampfsperre auf der Innenseite und zwischen den Schichten liegenden Holzsparren der Konstruktion\, erweisen sich diese Dächer in „Holzbauweise“ als sehr schadensträchtig. \nInhalte: \n\nGrundlagen des Feuchteschutzes: u.a. Diffusion\, Konvektion\, Maßeinheiten\nDie maximale und die relative Luftfeuchte\, Taupunkt und Taupunkttemperaturen\nBegriff und Berechnung des sd-Wertes von Stoffschichten\nBegriffsdefinitionen: diffusionsoffen\, -bremsend\, -hemmend\, -sperrend und diffusionsdicht nach DIN 4108-3\nVermeidung schädlicher Tauwasserbildung im Innern von Bauteilen\n\nNachweisfreie Bauteile\nRechnerischer Nachweis\n\n\nTauwassernachweis und Bewertung diverser Konstruktionen nach Glaser\nEntstehung und Arten von Wärmebrücken\nMindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 und frsi-Temperaturfaktor\nBeiblatt DIN 4108 – Wärmebrückenkatalog\nDIN-Fachbericht 4108-8 – Vermeidung von Schimmelwachstum in Wohngebäuden\nSchadhafte Konstruktionsbeispiele für Dächer in Holzbauweise\n\nAustrocknungsprinzipien und nachweisfreie Konstruktionen nach DIN 68800\, DIN 4108-3 und Merkblatt\n\n\n\nWärmeschutz bei Dach und Wand \nOrt: \n„Zoom“ Online-Workshop\, vor der Veranstaltung wird ein Konferenzlink zur Einwahl in die Videokonferenz per Mail zugesendet \nZielgruppe: \nHandwerksmeister*innen\, Projektleiter*innen und technische Fachkräfte\, die sich auf eine Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk vorbereiten wollen oder ihr technisches Fachwissen aktualisieren wollen \nReferent: \nJosef Mester\, Dachdecker- und Zimmerermeister\, technischer Berater IV Westfalen \nTeilnahmegebühr: \n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \nArbeitsmittel: \nFür den Online-Workshop sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet erforderlich\, die mit einer Webkamera\, einem Mikrophon und einem Lautsprechersystem ausgerüstet sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme und der Terminabstimmung wird ein Konferenzlink zugesendet\, mit dem der/die Interessent*in in die Videokonferenz eintreten kann \nTermin: \n16.11.2022 von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 039 – 8. Online-Workshop zur Vorbereitung einer Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk – Wärmeschutz bei Dach- und Wandkonstruktionen
DESCRIPTION:Weitreichende Kenntnisse des Wärme- und Feuchteschutzes von Gebäuden sind für einen Sachverständigen im Dachdeckerhand-werk unbedingt erforderlich. Dach- und Wandkonstruktionen unterliegen durch das heutige Nutzungsverhalten der Bewohner derart starken Beanspruchungen\, dass selbst kleinste Fehler zu gravierenden Folgeschäden führen können. Die Palette der bauphysi-kalischen Schäden reicht dabei von einem hinnehmbaren\, leicht erhöhten Wärmeverlust bis hin zu einer Unbewohnbarkeit von Gebäudeteilen. Nicht ausreichend gedämmte Wärmebrücken\, fehlerhafte Luftdichtheitsschichten oder Dampfsperren oder ein falsches Nutzerverhalten können u.a. einen gesundheitsbedenklichen Schimmelpilzbefall der Innenoberflächen oder des Bauteilinneren nach sich ziehen. \nEin Sachverständiger sollte daher besonders im Bereich der Bauphysik nicht nur mangelhafte Bauteile begutachten und beurteilen\, sondern auch im Vorfeld eine funktionssichere Planung fachtechnisch begleiten können. \nDie Vermittlung der Inhalte zum Thema „Bauphysik“ erfolgt in zwei gertennten Online-Schulungen (Wärmeschutz\, Feuchteschutz) deren gemeinsame Buchung sehr empfehlenswert ist\, da beide Fachgebiete sehr miteinander verzahnt sind. \nIm ersten Online-Workshop der Bauphysik für den angehenden Sachverständigen wird der Wärmeschutz nach der DIN 4108 und den Anforderungen des neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) näher betrachtet. Die Teilnehmer erfahren Grundbegriffe und Berechnungsmethoden für homogene und inhomogene Bauteile. Für die Ausstellung der Fachunternehmererklärung werden die gesetzlichen Anforderungen und Ausnahmeregelungen eingehend betrachtet. \nDie Luftdichtheit der Gebäudehülle ist sowohl im Hinblick auf den wirkungsvollen Wärmeschutz als auch den funktionsfähigen Feuchteschutz von gravierender Bedeutung. Selbst kleine Leckagen in der Luftdichtheitsschicht können zu erheblichen Verlusten von Wärmeenergie aber auch zu einem konvektiven Feuchteeintrag in die Konstruktion führen. Erhöhte Heizkosten und ein schädlicher Tauwasserausfall in den Funktionsschichten sind häufige Folgen von Luftundichtigkeiten. Ein Fachvortrag von erfahrenen Anwendungstechnikern eines Herstellers von Luftdichtheitsbahnen am Folgetag des Workshoptages beschreibt die gesetzlichen und technischen Erfordernisse und gibt viele praktikable Beispiele für die Umsetzung im Baustellenalltag. \nWeiterhin ist ein bauphysikalischer Tauwassernachweis mittels der hygrothremischen Simulation mit dem Programm „WUFI“ Gegenstand des zweiten Workshoptages. \nInhalte: \n\nGrundlagen der Wärmelehre: u.a. Wärmeübertragung\, Symbole\, Maßeinheiten\nBegriffsdefinitionen: Wärmeleitzahl\, Wärmedurchlasskoeffizient\, Wärmedurchlasswiderstand\, Wärmeübergangswiderstände innen und außen\, RT-Wert\, U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)\nRegelwerke und Normen für den Wärmeschutz von Gebäuden z.B. DIN 4108\, Gebäudenergiegesetz\, Wärmebrückenkatalog\nU-Wertberechnung homogener und inhomogener Bauteile\nMindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 für schwere und leichte Bauteile\nErmittlung erforderlicher Dämmstoffdicken bei Sanierungen im Bestand\nAnforderungen an den Wärmeschutz von Gebäuden im Bestand nach dem neuen Gebäudeenergiegesetz\nAusnahmeregelungen und Sanierungslösungen\nFachunternehmererklärung\n\nLuftdichtheit der Gebäudehülle \n\nGesetzliche Anforderungen des neuen Gebäudeenergiegesetzes\nAnforderungen der DIN 4108-7 und weiterer Regelwerke\nMindestluftwechsel\, Luftwechselraten bei Prüfungen\nPrüfverfahren von Luftdichtheitsschichten\nPlanung eines Luftdichtheitskonzeptes für Neubauten und Gebäude im Bestand\nSchäden durch mangelhafte Luftdichtheitsschichten – Ursachen\, Auswirkungen\, Sanierungen\nNeue Erkenntnisse aus der Anwendungstechnik\n\nRechnerischer Nachweis mit „WUFI“ – hygrothermische Simulation \n\nNachweisverfahren für den Feuchteschutz bei Gebäudehüllen\nEin- und zweidimensionaler Nachweis des Wärme– und Feuchtetransportes in Bauteilen mit „WUFI“\nObjektspezifische Einflußfaktoren u.a. Gebäudeparameter\, Einbaufeuchte\, Farbe des Daches\, Orientierung\, Absorptionsgrad\, Verschattung\, uvm.\n\nTypische Fallbeispiele aus der Praxis\, Deutung der Berechnungsergebnisse\n\n\n\n  \nOrt:  \n„Zoom“ Online-Workshop\, vor der Veranstaltung wird ein Konferenzlink zur Einwahl in die Videokonferenz per Mail zugesendet \nZielgruppe: \nHandwerksmeister*innen\, Projektleiter*innen und technische Fachkräfte\, die sich auf eine Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk vorbereiten wollen oder ihr technisches Fachwissen aktualisieren wollen \nReferenten: \nJosef Mester\, Dachdecker- und Zimmerermeister\, techn. Berater IV Westfalen\nMichael Wolf und Markus Hemp\, Dörken GmbH & Co. KG \nTeilnahmegebühr: \n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt \nArbeitsmittel: \nFür den Online-Workshop sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet erforderlich\, die mit einer Webkamera\, einem Mikrophon und einem Lautsprechersystem ausgerüstet sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme und der Terminabstimmung wird ein Konferenzlink zugesendet\, mit dem der/die Interessent*in in die Videokonferenz eintreten kann \nTermin: \n26./27. Oktober 2022 jeweils von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr\nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 037 – 7. Online-Workshop zur Vorbereitung einer Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk – Detailausbildungen bei Dächern mit Abdichtungen – Brandschutz\, Anschlüsse\, Abschlüsse\, barrierefrei Übergänge\, Abdichtungslücken
DESCRIPTION:„Der Teufel steckt im Detail“! Diese bekannte Redensart passt besonders im Bauwesen hervorragend. Schadensfreie\, funktionsfähige und beständige Abdichtungen können nur dann entstehen\, wenn die entscheidenden Komponenten einer umfassenden Planung bis in das letzte Detail\, einer bewährten Materialauswahl und einer mangelfreien Ausführung beachtet und untereinander abgestimmt werden. \nEin „brandheißes Thema“ für einen Gutachter im Dachdeckerhandwerk ist das Thema „Brandschutz“ bei Flachdächern. Hier gilt es durch den Funktionsschichtenaufbau die Anforderungen einer „harten Bedachung“ zu erfüllen. Der Nachweis kann nach der nationalen Norm DIN 4102 oder auch durch europäische Regelungen der TS 1187 und der DIN EN 13501-5 erfolgen. Systemaufbauten helfen den erforderlichen Nachweis zu erbringen. Besondere Anforderungen werden an Brandwände gestellt\, die unterhalb oder überhalb der Dachdecke eine Brandweiterleitung zwischen Gebäude- oder Nutzungseinheiten verhindern. Großflächige Dächer mit Tragschalen aus Stahltrapezprofilen unterliegen den Regelungen der sogenannten „Industriebaurichtlinie“\, der DIN 18234. \nEine weitere\, ganz besondere Herausforderung an baubegleitende und begutachtende Sachverständige bilden Anschlüsse\, Abschlüsse und Übergänge bei Flachdächern. Natürlich bieten die allgemein anerkannten Standardkonstruktionen mit den langjährig bewährten Höhenverhältnissen ausreichende Sicherheiten bei normalen Niederschlagsereignissen aber der architektonische Trend geht zur Abweichung von diesen Standardsituationen. Der Begriff „barrierefreies Bauen“ hat nicht nur bei öffenlichen Gebäuden\, sondern auch bei privaten Bauvorhaben Einzug gehalten. Der Sachverständige ist gerade beim barrierefreien Bauen gefordert\, Sonderkonstruktionen zu planen\, örtliche Gegebenheiten auf Flachdächern einzuschätzen und ausreichend sichere Ausführungen zu begleiten. \nInhalte: \nBaulicher Brandschutz im Dachdeckerhandwerk \n\nAnforderungen an den Brandschutz nach Bauordnungen\nEinordnung nach Gebäudeklassen (Gk1-Gk5)\nBegriffsbestimmungen: u.a. harte Bedachung\, Baustoffklassen\, Feuerwiderstandsklassen\, Trennwand\, Gebäudeabschlusswand\, Brandwand\nNachweis der harten Bedachungmittels mit anerkannten Prüfverfahren\nAusführungsbeispiele von Bauteilen für den baulichen Brandschutz z.B. Brandwände\nAnforderungen an Flachdächer in den Gebäudeklassen 1-3 inkl. Lösungen für Abweichungsanträge\nGroßflächige Dächer nach der Industriebaurichtlinie DIN 18234\n\nDetailausbildungen              \n\nPlanungshinweise und Anforderungen an Standardkonstruktionen – Anschlüsse und Abschlüsse\nAnschlüssen an Türen mit reduzierten Anschlußhöhen\nSonderkonstruktionen und barrierefreie Übergänge (DIN18040)\nHaftungsverteilung der Planungs- und Gewerkhaftung\nPlanungsparameter zur Beurteilung der Einwirkungen auf Anschlüsse\, Abschlüsse und Türübergänge\nRisikomatrix zur Beurteilung möglicher Folgeschäden von barrierefreien Übergängen\nTür-Schwellenkonstruktionen für barrierefreie Übergänge\nNeue ZVDH Planungshilfen für barrierefreie Übergängen bei Dachterrassen und Balkonen (08/2020)\nUrsachen und Folgen von Abdichtungslücken bei Türanschlüssen\nHinweispflichten und Bedenkenanmeldung bei barrierefreien Türanschlüssen und Sonderkonstruktionen\n\n  \nOrt: \n„Zoom“ Online-Workshop\, vor der Veranstaltung wird ein Konferenzlink zur Einwahl in die Videokonferenz per Mail zugesendet \nZielgruppe: \nHandwerksmeister*innen\, Projektleiter*innen und technische Fachkräfte\, die sich auf eine Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk vorbereiten wollen oder ihr technisches Fachwissen aktualisieren wollen \nReferent: \nJürgen Gerbens\, Geschäftsführer GFW-Dach mbH \nTeilnahmegebühr: \n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \nArbeitsmittel: \nFür den Online-Workshop sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet erforderlich\, die mit einer Webkamera\, einem Mikrophon und einem Lautsprechersystem ausgerüstet sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme und der Terminabstimmung wird ein Konferenzlink zugesendet\, mit dem der/die Interessent*in in die Videokonferenz eintreten kann \nTermin: \n27.09.2022 von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 034 – 6. Online-Workshop zur Vorbereitung einer Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk – Dächer mit Abdichtungen / Flachdächer
DESCRIPTION:Die häufigsten Schäden und strittigen Ausführungen im Dachdeckerhandwerk sind bei Flachdächern zu finden. Bereits in der Planungs- und Ausschreibungphase zeigen z.T. sich gravierende Unterschiede zwischen der aktuell geltenden Fachregel für Dächer mit Abdichtungen (12/2016) und den Normen der DIN-Reihe 18531-1 bis 18531-5. Weitere grundlegende Hinweise zu Ausführungen von Abdichtungen und Regelungen für ein zweifelsfreies Aufmaß von Flachdacharbeiten enthält die VOB-C ATV DIN 18336. \nBesonders viele Streitsachen vor Gericht betreffen die Problematik\, dass trotz des Einbaus einer Gefälledämmung mit 2% Neigung\, Reste von Niederschlagswasser auf der Oberfläche der Dachabdichtung verbleiben. Stehendes Wasser und Pfützenbildung sind für viele Bauherren mit genutzten Balkonen oder Loggien oder bei visuell einsehbaren Dachflächen nicht hinnehmbar. Sie verweigern daher die Abnahme wegen des für sie „wesentlichen Mangels“. Als Folge wird die Schlussrechnung nicht oder nur anteilig beglichen und nach dem üblichen juristischen Schriftverkehr kommt es oft zur Klageerhebung vor Gericht. \nIn diesem Zusammenhang ist insbesondere auf die anfängliche Prüfungspflichten der Vorleistungen anderer Unternehmer hinzuweisen und die eindeutige Empfehlung zu geben\, dass die Ausführung der späteren Abdichtung der Dachfläche genauestens mit dem Bauherrn zu besprechen\, abzustimmen und zu dokumentieren ist. Falls das nicht der Fall war und die Ausführung vor Gericht landet\, kommt der Sachverständige in die Schwierigkeit z.B. die Restwassermenge als hinnehmbar\, unschädlich\, schädlich oder mangelhaft zu beurteilen. \nWeitere häufige gutachterliche Festellung betreffen die Folgen einer unzureichenden Absicherung von horizontalen und vertikalen Kräften. Bei fehlerhafter Absicherung dieser anstehenden Kräfte können sich Faltenbildungen in der Abdichtungsebene\, Randspaltenbildungen bei Dämmungen\, Rissbildungen der Abdichtungsbahn oder großflächiges Abscheren von Teilen des Abdichtungspaketes infolge von Sturmeinwirkungen ergeben. \nVergleichbar mit der vorangehenden 5. Online-Schulung ist auch im Themenbereich „Flachdach“ eine technische Exkursion zu einem Industriepartner leider nicht mehr möglich. Aber mit Hilfe einer zusätzlichen Online Schulung am Folgetag des Workshoptermins werden\, durch einen versierten\, technischen Berater eines Herstellers\, wichtige Produktinformationen zu diversen Flachdachmaterialien und aktuelle Erkenntnisse der Anwendungstechnik vermittelt. \nInhalte: \n\nGeltungsbereiche von technischen Regelwerken für Bauwerksabdichtungen\n\nAktuelle Fachregeln für Dächer mit Abdichtungen – Flachdachrichtlinie\, DIN 18531 bis 18535 Abdichtungen\n\n\n\nDIN 18234 – Industriebaurichtlinie\, VOB-C ATV DIN 18336 Abdichtungen\, DIN 18202 –Maßtoleranzen \n\nGestaltungs- und Planungshinweise\nKonstruktionsarten (belüftet\, nicht belüftet)\, Belüftungsquerschnitte bei Dachneigungen < 5 Grad\nPrüfung der Unterkonstruktion – Maßtoleranzen und Bemessung\n\nHinweispflichten / Bedenkenanmeldung\n\n\nAusführung von nicht wasserunterläufigen Dächern bei genutzten Dachflächen\nUnterschiede in Planung und Ausführung von Flachdächern nach DIN 18531 oder Fachregeln des DDH\nAnforderungen an das Gefälle auf Flachdächern – Beurteilung von stehendem Wasser /Pfützen\, gefällelose Dächer\n\nSchäden\, Ursachen und Maßnahmen bei horizontalen Kräften u.a. Dämmstoffschwund\, Shattering\n\n\nMaßnahmen zur Absicherung der Windsoglasten – Bemessung von Auflasten / Befestigungen\nBahnenkombinationen – einlagig\, mehrlagig für Abdichtungssysteme – hochpolymere und bituminöse Abdichtungen\n\nTechnische Informationen zu Flachdachprodukten – Workshop des Industriepartners \n\nDer Werkstoff „Bitumen“ – chemische und physikalische Eigenschaften\nHerstellungsverfahren von Bitumenbahnen\, Auswahl von Bitumenbahnen nach dem Einsatzzweck\n\nEinlagen\, Bitumenarten\, Oberflächen\, Verarbeitung\n\n\nSchäden bei Flachdachabdichtungen – Ursachen\, Wirkungen\, Sanierungen\nNeue Erkenntnisse aus der Anwendungstechnik\n\nOrt:  \n„Zoom“ Online-Workshop\, vor der Veranstaltung wird ein Konferenzlink zur Einwahl in die Videokonferenz per Mail zugesendet \nZielgruppe: \nHandwerksmeister*innen\, Projektleiter*innen und technische Fachkräfte\, die sich auf eine Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk vorbereiten wollen oder ihr technisches Fachwissen aktualisieren wollen \nReferenten: \nJürgen Gerbens\, Geschäftsführer GFW-Dach mbH\nTobias Loewa\, Paul Bauder GmbH & Co. KG \nTeilnahmegebühr: \n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \n(Die Online-Veranstaltungstage sind nicht einzeln buchbar!) \nArbeitsmittel: \nFür den Online-Workshop sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet erforderlich\, die mit einer Webkamera\, einem Mikrophon und einem Lautsprechersystem ausgerüstet sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme und der Terminabstimmung wird ein Konferenzlink zugesendet\, mit dem der/die Interessent*in in die Videokonferenz eintreten kann \nTermin: \n07/08.09.2022 jeweils 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 032 – 5. Online-Workshop zur Vorbereitung einer Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk – Die Beschreibung des Soll-Zustandes anhand von Fallbeschreibungen von Deckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen
DESCRIPTION:Ausgehend von den vertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Kläger und dem Beklagten oder dem Antragsteller und dem Antragsgegner hat der Sachverständige im Handwerk neben den Feststellungen zum ausgeführten Ist-Zustand die Übereinstimmung oder den Unterschied zur Sollleistung der ausgeführten Leistungen darzulegen. Dazu muss er sich sowohl des Leistungsverzeichnisses als auch der Gesetze\, Verordnungen und diverser Regelwerke bedienen. Bei einer eindeutigen Leistungsbeschreibung kann der Gutachter anhand des Lv`s recht einfach prüfen\, ob die dort beschriebenen Leistungen entsprechend umgesetzt wurden. Ist die Beschaffenheit des Werkes jedoch nur grob oder nicht eindeutig beschrieben\, so hat der Sachverständige festzustellen\, ob die Bauleistungen so ausgeführt wurden\, wie der Auftraggeber dieses nach der Art des Werkes erwarten konnte. Weiterhin muss er ggf. beurteilen\, ob sich das Werk für die gewöhnliche Verwendung eignet und die Ausführung üblich ist. \nNeben den gültigen Gesetzen und Verordnungen\, den bauaufsichtlich eingeführten DIN-Normen muss der Sachverständige oft betreffende\, allgemein anerkannte Regeln der Technik in seinem Gutachten zur Begründung seiner Aussagen heranziehen. Anhand von Quellenauszügen aus den gesetzlichen Regelungen und technischen Regelwerke beschreibt der Sachverständige in seinen Ausführungen in verständlicher Umgangssprache den Soll-Zustand der strittigen Leistungen. \nDie Vermittlung des nötigen Fachwissens aus dem Bereich der Steildachdeckungen mit Ziegeln und Dachsteinen beginnt zunächst mit der Auseinandersetzung mit dem Fachregelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks. Nach der Klärung von Begrifflichkeiten\, Konstruktionsarten und technischen Merkmalen der Deckelemente\, bilden Regeldachneigungen und Zusatzmaßnahmen zur Regensicherheit einen Schwerpunkt der Betrachtungen. Anhand eines charakteristischen Fallbeispiels aus der Praxis erarbeiten die Teilnehmer im Seminar die technischen Anforderungen des Regelwerkes des Dachdeckerhandwerks. \nAufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie können technische Exkursionen zu Industriepartner leider nicht mehr stattfinden. Dort konnten die angehenden Sachverständigen in der Vergangenheit sehr anschauliche Einsichten in den Herstellungsprozess\, die Prüfverfahren und die Beurteilung von Schäden bei Dachziegeln und Dachsteinen erhalten. Um wichtige Schwerpunkte der Produktinformationen dennoch zu vermitteln\, werden u.a. Herstellungsverfahren\, Prüfungen\, Qualitätsanforderungen und Schäden anhand eines Online-Fachvortrages eines Industriepartners am zweiten Tag des Online-Workshops eingehend besprochen. \n  \n  \nInhalte: \nDer Sollzustand bei Bauleistungen  \n\nKlärung der Beschaffenheitsvereinbarungen – Leistungsverzeichnis\, Üblichkeit\nVerwendete Unterlagen im Gutachten: Literaturangaben\, Form der Quellenhinweise\nVereinbarte Abweichungen von den a.a.R.d.T. durch einzelvertragliche Regelungen\nFachbegriffe und komplexe Sachverhalte einfach erklären\n\nTypische Fallbeispiele bei Dachdeckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen u.a.: \n\nZuordnung von Zusatzmaßnahmen zur Regensicherheit (Unterschreitung der RDN)\nEinteilung\, Deckbilder und Anschnitte\nRegeldachneigungen\, Mindestdachneigung\nAusführung von Unterdächern\, Unterdeckungen und Unterspannungen\nDetailausbildungen u.a. Traufe\, Anschlüsse\, Durchdringungen z.B. für Solarelemente\n\nInhalte Dacheindeckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen \n\nKonstruktionsarten belüftet / unbelüftet\nLüftungsquerschnitte für belüftete Dächer und belüftete Deckungen\nBegriffe: Behelfsdeckung\, Notabdichtung\, Regeldachneigung\, Mindestdachneigung\nZuordnung von Zusatzmaßnahmen zur Regensicherheit\nWerkstoffe und Materialeigenschaften – Dachziegel/Dachsteine\nKonstruktive Dachziegelarten und deren Besonderheiten\nBetrachtungsabstände zur Beurteilung von Dachflächen mit Dachziegeln und Dachsteinen\nBewertung optischer Mängel – Matrix nach Oswald\nMinderwertermittlung mit dem Zielbaumverfahren nach Aurnhammer\nMerkantiler Minderwert\n\nTechnische Informationen zu den Produkten – Dachziegel und Dachsteine  \n\nHerstellungsverfahren\nQualitätsanforderungen und Prüfverfahren\nSchadensbilder\, Ursachen und Mangelbeseitigung\n\nOrt:  \n„Zoom“ Online-Workshop\, vor der Veranstaltung wird ein Konferenzlink zur Einwahl in die Videokonferenz per Mail zugesendet \nZielgruppe: \nHandwerksmeister*innen\, Projektleiter*innen und technische Fachkräfte\, die sich auf eine Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk vorbereiten wollen oder ihr technisches Fachwissen aktualisieren wollen \nReferenten: \nJürgen Gerbens\, Geschäftsführer GFW-Dach mbH\nFrank Engelmann\, Dachziegelwerke Nelskamp GmbH \nTeilnahmegebühr: \n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \n(Die Online-Veranstaltungstage sind nicht einzeln buchbar!) \nArbeitsmittel: \nFür den Online-Workshop sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet erforderlich\, die mit einer Webkamera\, einem Mikrophon und einem Lautsprechersystem ausgerüstet sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme und der Terminabstimmung wird ein Konferenzlink zugesendet\, mit dem der/die Interessent*in in die Videokonferenz eintreten kann \nTermin: \n31.08./01.09.2022 jeweils von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 029 – 4. Online-Workshop zur Vorbereitung einer Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk – Die Beschreibung des Ist-Zustandes und technische Anforderungen an Holz und Holzwerkstoffe
DESCRIPTION:Auf der Grundlage der gerichtlichen oder privaten Beauftragung hat der Sachverständige anhand der vorliegenden Unterlagen und/oder der Feststellungen beim Ortstermin die ausgeführten\, strittigen Leistungen zu beurteilen. Die Fragen des Beweisbeschlusses oder des Auftraggebers dürfen dabei nicht aus den Augen verloren werden\, damit das Gutachten verwertbar und aussagekräftig ist. \nFür den Richter\, als auch für den Antragsteller\, kommt es auch die besondere Gabe des Gutachters an\, der die vorgefundenen Bauleistungen mit eindeutigen Bilddokumenten beschreibt. Die Bilder des Istzustandes sollten klar gegliedert\, übersichtlich und eindeutig zuzuordnen sein. Die Bildqualität besitzt hier mehr Bedeutung als die Anzahl der Bilddokumente. Die angefertigten Bilder werden bei der Beschreibung des Ist-Zustandes benötigt\, um die schriftlichen Ausführungen des Sachverständigen ergänzend zu visualisieren. Ein Bild „sagt mehr als tausend Worte“! Detailaufnahmen und eine allgemeinverständliche Erklärung von komplexen Sachzusammenhängen ermöglichen dem Richter / Auftraggeber einen verständlichen Zugang zu den technischen Sachverhalten seines „Falles“. \nIn den Tätigkeitsfeldern der Dach-\, Wand- und Abdichtungstechnik im Dachdeckerhandwerk bestehen viele Unterkonstruktionen aus Holz oder Holzwerkstoffen. Objektspezifisch muss der zu verwendende Werkstoff im Hinblick auf die Nutzungsklasse und die erforderliche Holzgüte ermittelt werden. Tragfähigkeit\, Stützweitenabstand\, Lasten und Dimensionierung sind für einen ggf. erforderlichen Tragfähigkeitsnachweis (Statik) entscheidend. Holzbauteile ohne rechnerischen Nachweis wie z.B. die meisten Konter- und Tragelattungen können nach handwerklichen Erfahrungen ausgeführt werden. Die technischen Anforderungen an die gängigen Unterkonstruktionen für Deckungen und Abdichtungen sind den aktuell gültigen Hinweisen für Holz und Holzwerkstoffe zu entnehmen\, die im Vorbereitungsseminar ausführlich behandelt werden. Abgerundet wird das Thema Unterkonstruktionen aus Holz und Holzwerkstoffen durch die Erläuterungen zur DIN 68800 Teil 1 und 2\, die sich mit Holzschutzmaßnahmen bei Gebäuden auseinandersetzt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden in diesem Zusammenhang auch die zunehmende Problematik der beidseitig diffusionshemmend geschlossenen Dächer in Holzbauweise. Anhand von aktuellen Schadensfällen werden Ursachen\, Folgen und Sanierungsmöglichkeiten bei diesen Dachkonstruktionen ausführlich dargestellt. \nInhalte: \nFeststellung des Istzustandes \n\nDie Fragen des Beweisbeschlusses / des Antragstellers\nÜbersichtsplan / geografische Lage des Gebäudes\, Allgemeine Beschreibung des Gebäudes\nFotodokumentationen und Liste der angefertigten Bilder\nBauteilöffnungen und Detailaufnahmen beim Ortstermin\nIst-Zustände mit Bilddokumenten beschreiben\, Ist-Zustände mit Beschreibungen erläutern\n\nUnterkonstruktionen aus Holz und Holzwerkstoffen \n\nBegriffsdefinitionen\n\ntragende\, tragende ohne rechnerischen Nachweis und nichttragende Bauteile\n\n\nBauaufsichtliche Anforderungen – Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen\,\n\nCE-Kennzeichnung \n\nBauholz nach DIN EN 14081-1 und Festigkeitsklasse DIN EN 338\nBemessung von Vollholz und Holzwerkstoffplatten ohne rechnerischen Nachweis\nNutzungsklassen bei Holzwerkstoffen\nAnforderungen an Bauschnittholz und Holzwerkstoffe\, Messung von Holzfeuchtigkeiten\, Schwind- und\n\nQuellmaße \n\nAusführungen von Konterlattungen\, Tragelattungen\, Schalungen für Dachabdichtungen\nübliche Verbindungsmittel für Holzbauteile im Dachdeckerhandwerk – Dimensionierung und Anzahl von\n\nBefestigungen\, Randabstände von Verbindungsmitteln \n\nHolzschutzmaßnahmen und Gebrauchsklassen\, baulicher Holzschutz nach DIN 68800-1 und 68800-2\n\ngrundsätzlich und besondere bauliche Maßnahmen\n\n\nAnforderungen an beidseitig diffusionshemmend geschlossene Bauteile – Schadensbilder\, Ursachen\,\n\nSanierungsmöglichkeiten \nOrt:  \n„Zoom“ Online-Workshop\, vor der Veranstaltung wird ein Konferenzlink zur Einwahl in die Videokonferenz per Mail zugesendet \nZielgruppe: \nHandwerksmeister*innen\, Projektleiter*innen und technische Fachkräfte\, die sich auf eine Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk vorbereiten wollen oder ihr technisches Fachwissen aktualisieren wollen \nReferent: \nJürgen Gerbens\, Geschäftsführer GFW-Dach mbH \nTeilnahmegebühr: \n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \nArbeitsmittel: \nFür den Online-Workshop sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet erforderlich\, die mit einer Webkamera\, einem Mikrophon und einem Lautsprechersystem ausgerüstet sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme und der Terminabstimmung wird ein Konferenzlink zugesendet\, mit dem der/die Interessent*in in die Videokonferenz eintreten kann \nTermin: \n11.08.2022 von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 026 – 3. Online-Workshop zur Vorbereitung einer Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk – Aufbau und Gliederung des Gutachtens\, der Ortstermin und allgemein anerkannte Beurteilungsgrundlagen – Gesetze\, Normen\, Regelwerke
DESCRIPTION:Gerichte\, private Auftraggeber oder Versicherungen erwarten von einem lesbaren und verwertbaren Gutachten einen logischen Aufbau und eine klare Gliederungsstruktur. Das bereitet vielen Sachverständigenanwärtern große Schwierigkeiten\, da sie aufgrund ihrer bisherigen Tätigkeit als Unternehmer im Dachdeckerhandwerk auf diesbezüglich anwendbare Erfahrungen nicht zurückgreifen können. Im 3. Online-Workshop wird ein Beispiel eines klar gegliederten Gutachtenaufbaus erläutert\, an dem sich der zukünftige Sachverständige orientieren kann. Von der Titelseite mit den erforderlichen Angaben zur Beauftragung\, den beteiligten Personen und den Aktenzeichen bis hin zur kurzen Zusammenfassung der Beantwortung der Beweisfragen und ggf. zusätzlicher Anhänge ist die Beispielgliederung logisch aufgebaut und nachvollziehbar strukturiert. \nDer Ortstermin am strittigen Bauvorhaben mit z.B. den Prozessbeteiligten stellt den Anfang der gutachterlichen Tätigkeit dar. Form- und fristgerecht muss der Sachverständige die Teilnehmer des Ortstermins schriftlich einladen. Im Termin selber\, muss sein Auftritt von absoluter Kompetenz und zweifelsfreier Neutralität geprägt sein\, um nicht den Vorwurf der Befangenheit zu erwecken. Für die zukünftige Organisation und die Durchführung eines Ortstermins gibt der Online-Workshop den Sachverständigenanwärtern wichtige Hinweise. \nIm dritten Teil der Video-Schulung werden die möglichen Quellen für die Feststellungen zum Sollzustand betrachtet. Hier gilt es anhand von Gesetzen\, Bauordnungen\, bauaufsichtlich eingeführten Normen oder den allgemein anerkannten Regeln der Technik aussagekräftige Textpassagen zu finden\, die den Sollzustand einer Bauleistung eindeutig darlegen. Eine wahl- und sinnlose Aufzählung von Auszügen aus Regelwerken ist diesbezüglich nicht zielführend\, da sie einer erforderlichen Eindeutigkeit der Beschreibung des Sollzustandes entgegensteht. \nAnschließend sind dann besondere Eigenschaften des Gutachters gefragt\, wenn er den komplexen\, technischen Sachverhalt des Sollzustandes dem Richter oder dem Auftraggeber umgangssprachlich erklären und erläutern muss. \nInhalte: \nGutachtenstruktur und Ortstermin \n\nUnterscheidung Gerichts-\, Privat- und Schlichtungsgutachten\nBedeutung und Fragen des Beweisbeschlusses\nGliederungsmuster für Gutachten im Dachdeckerhandwerk\nParteien des Ortstermins/Prozessbeteiligte und Einladung zum Ortstermin\nVorbereitung\, Durchführung und Dokumentation des Ortstermins\nDurchführung von Bauteilöffnungen\nVerhalten während des Ortstermins\n\nQuellen aus allgemein anerkannte Beurteilungsgrundlagen \n\nGesetze und Verordnungen z.B. Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz\, Gebäudeenergiegesetz\nMusterbauordnung\, Landesbauordnung NRW\nTechnische Baubestimmungen\, bauaufsichtlich eingeführte Normen\, technische Informationen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBT)\nDIN-Normen und deren Bedeutung\nFachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks\n\nBedeutung und Anwendung\, Aufbau und Regelwerksteile der Fachregeln\nBegriffe „Stand der Technik“ und „allgemein anerkannte Regeln der Technik“\nAbweichungen von a.a.R.d.T. bei Bauleistungen durch einzelvertragliche Regelungen\n\n\nFachregeln des Zentralverbandes Sanitär\, Heizung\, Klima – Klempnerfachregel\nVOB C – Allgemeine Technische Vertragsbedingungen\nHerstellerhinweise und Montageanleitungen\, sonstige Quellen z.B. Fachbücher\n\n  \n  \nOrt:  \n„Zoom“ Online-Workshop\, vor der Veranstaltung wird ein Konferenzlink zur Einwahl in die Videokonferenz per Mail zugesendet \nZielgruppe: \nHandwerksmeister*innen\, Projektleiter*innen und technische Fachkräfte\, die sich auf eine Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk vorbereiten wollen oder ihr technisches Fachwissen aktualisieren wollen \nReferent: \nJürgen Gerbens\, Geschäftsführer GFW-Dach mbH \nTeilnahmegebühr: \n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \nArbeitsmittel: \nFür den Online-Workshop sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet erforderlich\, die mit einer Webkamera\, einem Mikrophon und einem Lausprechersystem ausgerüstet sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme und der Terminabstimmung wird ein Konferenzlink zugesendet\, mit dem der/die Interessent*in in die Videokonferenz eintreten kann \nTermin: \n01.06.2022 von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 010 – Online-Workshop: Staatliche Förderprogramme für energetische Maßnahmen bei  Wohn- und Nichtwohngebäude und in Unternehmen – Möglichkeiten für Kunden und Gewerbetreibende - neuer Termin!!!
DESCRIPTION:Ihr Geld liegt zwar nicht auf der Straße aber mit dem richtigen KnowHow lassen sich ungeahnte Förderungen für den Bau oder die Sanierung von Immobilien oder für nachhaltige Investitionen in einem Unternehmen in Anspruch nehmen. Die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung den Klimawandel einzudämmen und die Energiewende frühzeitig zu schaffen\, lassen sich u.a. nur durch die Umsetzung von wirkungsvollen\, energieeffizienten Maßnahmen erreichen. \nNeben dem Neubaubereich können besonders im Gebäudebestand durch pfiffige Sanierungsmaßnahmen große Energieeinsparpotentiale erreicht werden. Dieses hat auch die Bundesregierung erkannt und bietet sowohl den privaten als auch den gewerblichen Immobilienbesitzern eine große Bandbreite von unterschiedlichen Förderprogrammen für energieeffiziente Maßnahmen an. Und genau darum geht es im Workshop über die staatlichen Fördermöglichkeiten für den Privatkunden und den Gewerbetreibenden. \nObgleich das Hauptaugenmerk des Workshops auf der Förderung energetischer Maßnahmen im Neubau- und Gebäudebestand bei privaten\, öffentlichen und gewerblichen Immobilienbesitzern liegt\, werden ebenfalls bisher kaum bekannte Förderprogramme für nachhaltige\, gewerbliche Investitionen für eine nachhaltige Energiewende im Unternehmer ausführlich erläutert. \nZwei praxiserfahrenen Energieberater und Förderexperten stellen im Online-Workshop eine interessante\, aktuelle Palette von unterschiedlichen Förderprogrammen vor. Sachkundig und kompetent können sie den Ablauf der Fördermaßnahmen von der Antragstellung über Planung und die technische Begleitung bis hin zur Auszahlung der Fördersummen schildern und wertvolle Tipps für eine optimale und bedarfsgerechte Bemessung der Förderhöhe geben. \nDas Seminar wird in Online-Form als Zoom-Videokonferenz durchgeführt\, um die unwirtschaftlichen Reisezeiten der Teilnehmer*innen zu minimieren und zusätzlich einen Beitrag zur Einsparung umweltschädlicher Emissionen von Kraftfahrzeugen zu leisten. \nInhalte: \nFörderprogramme und Fördermittel für den/die privaten Bauherr*in (Wohn-/Nichtwohngebäude) und für Gewerbetreibende der Handwerksbranche \n\nAblauf des Antragsverfahrens\nAufgaben und Zuständigkeiten des begleitenden Energieberaters\nBeratungsfelder des Energieberaters\n\nEinzelne Berechnungen (z.B. U-Wert-Ermittlung)\nIndividueller Sanierungsfahrplan\nEnergieberatung bei Nichtwohngebäuden\n\n\nVorstellung von aktuellen Förderprogrammen\n\nTechnische Mindestanforderungen bei Einzelmaßnahmen\nFörderhöhen bei unterschiedlichen Programmen\nKonstruktionsbeispiele aus und für die Praxis\n\n\nAusblick auf Neuheiten des Jahres 2022 und sonstige Fördermöglichkeiten\n\nProzesstechnik (z.B. Druckluft\, Absauganlagen\, energieeffiziente Prozesse) (BAFA Modul 1 oder 4)\nRegenerative Beheizung von Prozessen (BAFA Modul 2)\nElektromobilität der Fahrzeugflotte\nSonstige Förderungen im Bereich BEG NWG (z.B. LED-Beleuchtung\, Lüftung\, Heizung\, Gebäudehülle\n\n\n\n  \nOrt: \nMit der Zusendung eines Einwahllinks erhalten die Teilnehmer*innen Zugang zur Online-Schulung \nZielgruppe: \nUnternehmer*innen\, Führungskräfte und Projektleiter*innen der Bedachungsbranche\, die zeitnah Privatkunden und gewerbliche Kunden bei der Inanspruchnahme von Fördergeldern kompetent beraten wollen und nachfolgend energieeffiziente Maßnahmen umsetzen \nReferenten: \nTimm Riedel\, Dachdeckermeister und Sebastian Rickert\, M.Sc\, beide Bode\, Planungsgesellschaft für Energieeffizienz\, Münster \nTeilnahmegebühr: \n95\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \nArbeitsmittel: \nSchreibzeug\, EDV-Arbeitsplatz oder Laptop oder Tablet mit Internetanbindung\, Kamera\, Lautsprecher und Mikrophon eingebaut oder extern. \nTermin: \n17.05.2022 von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 022 – 2. Online-Workshop zur Vorbereitung einer Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk – Basiswissen und Rechtsgrundlagen für Bauverträge
DESCRIPTION:Von grundlegender Bedeutung für die Beurteilung einer Bauleistung ist der abgeschlossene Bauvertrag. Hier bestimmen Auftraggeber (Besteller) und Auftragnehmer die auszuführenden Leistungen und die geltenden Rahmenbedingungen. Je detaillierter der Bauvertrag im Vorhinein ausformuliert wird\, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit\, dass beide Vertragsparteien später mit der erfolgten Vertragserfüllung/Bauleistung einverstanden sind. Was gilt aber wenn der Vertrag über präzise Leistungsmerkmale schweigt? Gelten DIN-Normen oder die allgemein anerkannten Regeln der Technik oder die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks oder der Stand der Technik? Welche Aussagekraft und Bedeutung für eine Begutachtung haben Herstellerhinweise? Der Sachverständige kommt an diesen Fragen bei der Beurteilung einer ausgeführten Bauleistung nicht vorbei. \nLandet das Bauprojekt schließlich aufgrund unterschiedlicher und nicht außergerichtlich regelbarer Streitigkeiten vor Gericht\, benötigt der Richter im Bauprozess einen Fachmann\, der den Sachverhalt sichtet\, klärt und die Fragen des Beweisbeschlusses zweifelsfrei beantwortet. \nFür die Tätigkeit als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger sind Grundkenntnisse des Bauvertragsrechts nach BGB und VOB von besonderer Bedeutung. Anhand vieler praktischer Fälle aus der Praxis werden die Regelungen des aktuellen Bauvertragsrechtes vom Angebot bis zur Abnahme und Schlussrechnung anschaulich erläutert. \nInhalte: \nBasiswissen \n\nPersönliche und fachlicher Eignung des Sachverständigenanwärters\nAufgaben\, Stellung und Verantwortung des Sachverständigen\nPrüfungsanforderungen bei einer Sachverständigenprüfung\n\nBauvertragsrecht \n\nBauverträge mit Bestellern nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB)\n\nVertragsarten nach dem BGB\n\n\nVertragspartner\, Form\, Angebot\, Annahme\, Bindefristen\nVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB)\n\nTeile\, Inhalte\, Bedeutung\, Vergütung\n\n\nVorbemerkungen und Vertragsgrundlagen bei Bauverträgen\nBeschaffenheitsvereinbarung und die Bedeutung von Leistungsverzeichnissen\nHinweispflichten des Auftragnehmers und Bedenkenanmeldung\nDer Mangelbegriff nach BGB und VOB\nStörungen im Bauablauf – Behinderungsanzeigen\nSchadenersatz bei mangelhaft verbauten Bauteilen/ Materialien\nNebenleistungen und besondere Leistungen nach ATV VOB/C\nDie Fertigstellungsanzeige\nBedeutung und Rechtsfolgen der Abnahme\, Abnahmearten\, Gewährleistungen\nVorbehalt von Mängeln und Abnahmeverweigerung wegen wesentlicher Mängel\nAufmaß nach ATV VOB/C\nAbschlagszahlung und Schlussrechnung\n\n  \nOrt: \n„Zoom“ Online-Workshop\, vor der Veranstaltung wird ein Konferenzlink zur Einwahl in die Videokonferenz per Mail zugesendet \nZielgruppe: \nHandwerksmeister*innen\, Projektleiter*innen und technische Fachkräfte\, die sich auf eine Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk vorbereiten wollen oder ihr technisches Fachwissen aktualisieren wollen \nReferent: \nJürgen Gerbens\, Geschäftsführer GFW-Dach mbH \nTeilnahmegebühr: \n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \nArbeitsmittel: \nFür den Online-Workshop sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet erforderlich\, die mit einer Webkamera\, einem Mikrophon und einem Lautsprechersystem ausgerüstet sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme und der Terminabstimmung wird ein Konferenzlink zugesendet\, mit dem der/die Interessent*in in die Videokonferenz eintreten kann \nTermin: \n04.05.2022 von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen
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SUMMARY:GFW 013 – Virtuelle Westfälische Dachtage 2022 Aktuelles aus der Dachbranche im Online-Format
DESCRIPTION:Seit vielen Jahrzehnten veranstaltet das westfälische Dachdeckerhandwerk an einem traditionellen Jahrestermin\, eine Woche nach Karneval\, in Eslohe / Sauerland eine zweitägige\, hochkarätige Weiterbildungsveranstaltung der besonderer Art. Bei den Westfälischen Dachtagen kamen mitunter rd. 250 Führungskräfte\, Repräsentanten*innen und Mitarbeiter*innen der Bedachungsbranche zusammen\, um sich über Tipps\, Trends und Innovationen rund um ihr Handwerk zu informieren. \nDie Beiträge des Veranstaltungsprogramms betrafen die Bereiche Recht\, Betriebswirtschaft und Technik. \nDie Themenauswahl erfolgt unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Marktsituationen und der neuen Erkenntnisse in der Fachtechnik. \nAufgrund der immer wieder aufkeimenden Infektionsgefahren im Zusammenhang mit der langanhaltenden Coronapandemie und den damit verbundenen\, gesetzlichen Beschränkungen für Veranstaltungen können die Dachtage nach wie vor nicht in Präsenzform durchgeführt werden. Die aktuellen Inzidenzzahlen und unsere Verantwortung den Teilnehmer*innen gegenüber haben uns dazu bewogen\, die Westfälischen Dachtage 2022 als virtuelles Branchentreffen durchzuführen. \nDazu haben wir einen leistungsstarken Partner aus der Veranstaltungsbranche gefunden\, der mit seinem professionellen Film- und Konferenzstudio den hohen Ansprüchen an diese Veranstaltung gerecht werden kann. Moderne Bild-\, Ton- und Übertragungstechniken des Studio4.digital ermöglichen eine lebendige\, fernsehnahe Präsentationen der Beiträge des interessanten Veranstaltungsprogramms. \nLeider kann jedoch auch der traditionelle Begegnungsabend in der kleinen Esloher Brauerei aus den o.a. Gründen nicht stattfinden. Mit dem Motto (Link) „Business & Beer“ kann dennoch ein wenig Flair des Sauerlandes und ein kulinarischer Genuss zu dieser virtuellen Veranstaltung übermittelt werden. Bei der Anmeldung zu den virtuellen Dachtagen besteht die Möglichkeit einer gleichzeitigen Bierbestellung aus dem Brauhaus Eslohe\, die nach Eingang der Buchung postalisch zugesendet wird. \nProgramm: \n10. März 2022 \n16:45 Uhr \nLive-Online-Zugang zum Studio 4 über den zugesendeten Konferenzlink offen \n17:30 Uhr \nEröffnung und Begrüßung (Landesinnungsmeister Karl-Heinz Ester) \nanschließend \nEhrungen der Leistungsträger in Aus- und Fortbildung (Jan Renneberg\, Arne Richard Keller\, Nick Hollinderbäumer) \n17:45 Uhr \nSinnhaftes\, Unsinn und Stolpersteine im Bauvertrag – Die Vorbemerkungen ein Buch mit 7 Siegeln (RA DR. Michael Kalle\, Dortmund) \nanschließend Kurzpause \n18:45 Uhr  \nBraucht das Unternehmen für die Mitarbeiterführung und das Kundenmanagement ein neues Design? (Dipl.-Ing. Anja Sommerfeld\, Rosami\, Dortmund) \nab 20:00 Uhr \nOnline- Zugang zu zwei Expertenräumen mit den Referenten des Tages für persönliche Fragen offen \n20:30 Uhr \nEnde des Veranstaltungstages \n  \n11. März 2022 \n08:30 Uhr \nLive-Online-Zugang zum Studio 4 über den zugesendeten Konferenzlink offen \n09:00 Uhr \nDurchblicken im Dschungel der Förderprogramme – Möglichkeiten und Maßnahmen bei Förderungen von energetischen Dachsanierungen durch BAFA und Steuerbonus (Vizepräsident ZVDH\, DDM und ö.b.u.v. Sachverständiger Michael Zimmermann\, Ockenheim) \nanschließend Kurzpause \n10:00 Uhr  \nSpektakuläres Comeback in der Dachbranche – Der neue Boom der Solarbranche – öffentliche Förderungen\, Anlagengröße\, technische Hinweise\, Beispielrechnungen (DDM und Vorsitzender des ZVDH-Solarausschusses Helmut Zimmer\, Sankt Wendel) \nanschließend Kurzpause \n11:00 Uhr \nRuhig schlafen mit den richtigen Versicherungen Hinweise zur Überprüfung des eigenen Versicherungsschutzes (Christian Bargheer\, Geschäftsführer DEBAU\, Hamm) \n12:00 Uhr Ende des Veranstaltungstages \n  \nOrt: \nvirtuelle Abend- und Vormittagsveranstaltung via Konferenz-App „Zoom“ \nZielgruppe: \nUnternehmer*innen\, männliche und weibliche Führungskräfte\, Branchenvertreter*innen\, Mitarbeiter*innen aus der Bedachungsbranche \nModeration: \nRA. Fritz-Marius Sybrecht\, Hauptgeschäftsführer Innungsverband Westfalen\nJürgen Gerbens\, Geschäftsführer GFW-Dach mbH \nTeilnahmegebühr: \n150\,00 € zzgl. 19 % MwSt. \nFür die Business & Beer Bestellung hier klicken! \nArbeitsmittel: \nEDV-Arbeitsplatz\, Laptop oder Tablet mit stabiler Internetanbindung\, interne oder externe Webkamera\, Lautsprecher und Mikrofon. \nTermin: \n10.03.2022: Konferenzeinwahl 16:45 Uhr – Programm 17:30 – 20:00 Uhr\n11.03.2022: Konferenzeinwahl 08:30 Uhr – Programm 09:00 – 12:00 Uhr \nAnmelde-\, Stornierungs- und Zahlungsbedingungen \nDie Westfälischen Dachtage 2022 finden vom 10.-11. März 2022 in Online-Form mit der digitalen Konferenz-App „Zoom“ statt. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen „Zoom-Einladungslink\, mit dem Sie in die Veranstaltung eintreten können. Voraussetzung für die Teilnahme sind ein EDV-Arbeitsplatz oder ein Laptop oder ein Tablet mit Internetanbindung\, ein Kopfhöher mit Mikrophon oder ein externer Lautsprecher und ein Mikrophon.
URL:https://gfw-dach.de/seminar/gfw-013-virtuelle-westfaelische-dachtage-2022-aktuelles-aus-der-dachbranche-im-online-format-2/
LOCATION:Zoom\, Online (individueller Link folgt)\, Germany
CATEGORIES:Führungskräfte,Premiumseminar
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